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Ochratoxine

Von: Dr. Holger Knapp - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Ochratoxine werden wie Aflatoxine von typischen Lagerpilzen gebildet. Ochratoxine sind weltweit anzutreffen und treten in einer Vielzahl pflanzlicher und tierischer Lebensmittel auf. Sie können nach einem Pilzbefall hauptsächlich in verschiedenen Getreidearten wie Reis, Gerste, Hafer und Weizen, aber auch in vielen Obst- und Gemüsearten (z. B. Trauben, Feigen) gebildet werden.

Auch Verarbeitungserzeugnisse wie Wein, Obst-/Gemüsesäfte und Bier können Ochratoxine enthalten. Daneben werden Ochratoxine in Fruchtgewürzarten (z. B. Senf, Pfeffer, Paprika), Kaffee, Kakao und deren Verarbeitungserzeugnissen (Schokolade) gefunden.

Außerdem wurde über das Vorkommen von Ochratoxinen in Nüssen (Pistazien, Kastanien), Tee, pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln und tierischen Produkten (z. B. Leber, Niere, Schinken) berichtet.

Im Beitrag des Bayer. Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
finden Sie die folgenden Inhalte

  • Ochratoxin A
  • Chemie und Bildung von Ochratoxin A
  • Gesundheitliche Beurteilung von Ochratoxin A
  • Ochratoxin A in Lebensmitteln und Futtergetreide
  • Höchstmengenregelung für Ochratoxin A

Den vollständigen Artikel zum Thema Ochratoxine finden Sie auf der Seite des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

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Stand: 20.09.2019
Autor: Redaktion LGL - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
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